15.10.2009

Kirchliche Krankenhäuser – werteorientiert, innovativ, wettbewerbsstark

Werteorientiert – innovativ – wettbewerbsstark: diese Trias beschreibt die besonderen Stärken kirchlicher Krankenhäuser.

10 mal Mehrwert: Kirchliche Krankenhäuser als verlässliche Partner in wirtschaftlich schwierigen Zeiten


Werteorientiert – innovativ – wettbewerbsstark: diese Trias beschreibt die besonderen Stärken kirchlicher Krankenhäuser. Eine aktuelle Studie der Baseler Prognos AG zum Profil und zu den Leistungen kirchlicher Krankenhäuser wird heute im Haus der Deutschen Caritas in Berlin vorgestellt. Die Studie leistet einen wichtigen Beitrag zur politischen und öffentlichen Diskussion im Hinblick auf die gesundheitliche Versorgung in Deutschland. „Dass kirchliche Krankenhäuser wertvolle und unerlässliche Mitgestalter der Gesundheitsversorgung in Deutschland sind, belegt die vorliegende Studie“, so Michael Steiner, Partner und Geschäftsfeldleiter Gesundheit, Soziales & Familie der Prognos AG. Das Profil kirchlicher Krankenhäuser und ihre Wirtschaftethik setzen einen eigenen Akzent, so die Schlussfolgerung.


Auftraggeber der Prognos-Studie sind der Katholische Krankenhausverband Deutschlands e.V. (KKVD) und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband e.V. (DEKV). Die beiden Fachverbände möchten ihre politischen Vorschläge mit einer systematischen Darstellung ihrer Mitgliedseinrichtungen untermauern und deren Profil in der politischen und öffentlichen Diskussion schärfen. Insbesondere sei bei der Ausgestaltung sowohl von Rahmenbedingungen in der Gesundheitspolitik als auch bei konkreten Entscheidungen eine hohe Transparenz über die Stärken, Profile und Besonderheiten der Anbieter im Krankenhauswesen notwendige Voraussetzung.


Im Fazit „10 mal Mehrwert: Kirchliche Krankenhäuser sind…“ wird ein Bogen von innovativer und moderner Spitzenmedizin über gesellschaftliches Engagement und die Wahrnehmung des Ausbildungsauftrags zu systematischer Vernetzung und effizienter Betriebsführung auf solider wirtschaftlicher Basis geschlagen. In allen Bereichen wird deutlich: Kirchliche Krankenhäuser stehen für Werte. „Sie sind konstitutiv für unsere kirchliche Gesundheitseinrichtungen“, so Domkapitular Geerlings, Vorsitzender des KKVD. Dies reiche von der Zuwendung zum Patienten über die betriebliche Kultur bis zur strategischen Angebotsgestaltung, so der Domkapitular. Über die letzten Jahre konnten kirchliche Krankenhäuser ihren Marktanteil von 33 % behaupten. In zahlreichen Verbünden und wohnortnahen Netzwerken konnten sie ihre regionale Wettbewerbsstärke entfalten.
Eine umfassende, ganzheitliche Versorgung der Bevölkerung aus einer Hand wird nicht zuletzt durch die kirchlichen Träger im Rahmen von Diakonie und Caritas gewährleistet. Auch deshalb sind sie gefragte Partner von niedergelassenen Ärzten und kommunalen Krankenhausträgern. „Wir setzen mit der Studie ein ganz klares Signal an die Politik“, so Manfred Witkowski, Vorsitzender des DEKV. Die kirchlichen Krankenhausverbände werden sich weiterhin für einen fairen Wettbewerb nach sozialen Kriterien einsetzen, der eine humane Versorgung der Patienten ermöglicht. „Wir werden auch unsere Erfahrungen und erfolgreichen unternehmerischen Strategien sowie die Werte, für die Diakonie und Caritas stehen, noch stärker als bisher in die politische Waagschale legen“, schließt Witkowski seine Ausführungen.


Im Fazit „10 mal Mehrwert: Kirchliche Krankenhäuser sind…“ wird ein Bogen von innovativer und moderner Spitzenmedizin über gesellschaftliches Engagement und die Wahrnehmung des Ausbildungsauftrags zu systematischer Vernetzung und effizienter Betriebsführung auf solider wirtschaftlicher Basis geschlagen. In allen Bereichen wird deutlich: Kirchliche Krankenhäuser stehen für Werte. „Sie sind konstitutiv für unsere kirchliche Gesundheitseinrichtungen“, so Domkapitular Geerlings, Vorsitzender des KKVD. Dies reiche von der Zuwendung zum Patienten über die betriebliche Kultur bis zur strategischen Angebotsgestaltung, so der Domkapitular. Über die letzten Jahre konnten kirchliche Krankenhäuser ihren Marktanteil von 33 % behaupten. In zahlreichen Verbünden und wohnortnahen Netzwerken konnten sie ihre regionale Wettbewerbsstärke entfalten.
Eine umfassende, ganzheitliche Versorgung der Bevölkerung aus einer Hand wird nicht zuletzt durch die kirchlichen Träger im Rahmen von Diakonie und Caritas gewährleistet. Auch deshalb sind sie gefragte Partner von niedergelassenen Ärzten und kommunalen Krankenhausträgern. „Wir setzen mit der Studie ein ganz klares Signal an die Politik“, so Manfred Witkowski, Vorsitzender des DEKV. Die kirchlichen Krankenhausverbände werden sich weiterhin für einen fairen Wettbewerb nach sozialen Kriterien einsetzen, der eine humane Versorgung der Patienten ermöglicht. „Wir werden auch unsere Erfahrungen und erfolgreichen unternehmerischen Strategien sowie die Werte, für die Diakonie und Caritas stehen, noch stärker als bisher in die politische Waagschale legen“, schließt Witkowski seine Ausführungen.


Die Studie basiert neben der Auswertung von Studien und Statistiken auf Interviews mit Fachleuten aus Politik und Ärzteschaft sowie der Kostenträger einerseits und mit Trägervertretern andererseits. Auch unter den gegebenen Bedingungen des Gesundheitsmarktes bleiben die kirchlichen Krankenhäuser eine tragende Säule für die Gesundheitsversorgung.

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