Arbeiten bei der cts

Wirksam helfen, engagiert leben!

 

Unsere Einrichtungen bieten eine Vielzahl von Einsatzgebieten, Kompetenzbereichen und Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten. So vielfältig wie die Menschen und ihre Lebenslagen, in denen sie sich uns anvertrauen.

 

Allen Aufgabenbereichen gemeinsam ist der Blick auf den ganzen Menschen. Seine spezifischen Bedürfnisse und sein Wohlergehen stehen im Vordergrund. Der Respekt vor den Menschen befähigt uns, angemessen auf den Einzelnen einzugehen und wirksam zu helfen. Das gilt nicht nur für die, die sich uns anvertrauen, sondern auch für den Umgang innerhalb der Mitarbeiterteams in den Einrichtungen und im Gesamtverband. Kontinuierlicher Austausch und das Bewusstsein der gemeinsamen Aufgabe machen die Qualität unserer Arbeit aus.

 

Als Dienstgeber begleiten und fördern wir unsere Mitarbeitenden, um den Herausforderungen sozialer Arbeit gerecht zu werden.

 

Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit.

Die Balance von Leben und Arbeit
Balance

Wir wünschen uns, dass Sie sich bei uns wohlfühlen, dass für Sie persönlich Leben und Arbeiten in Einklang stehen.

 

Dazu bieten wir Ihnen flexible Arbeitszeit- und Urlaubsmodelle, die Rücksicht auf Ihre individuelle Familiensituation nehmen. Bei familiären Festen wie Eheschließung, Taufe oder Erstkommunion haben Sie Anspruch auf einen freien Tag. Wenn Sie mehr Zeit benötigen, ist das mit der Beantragung eines unbezahlten Sonderurlaubs möglich.

 

Mitarbeitenden und ihren Angehörigen stehen die Dienstleistungen des cts-Verbundes zur Verfügung. Wir helfen Ihnen, individuelle Lösungen zu finden – je nach Lebens- und Familiensituation, in der Schwangerschaft, bei der Pflege Ihrer Angehörigen oder bei der Betreuung Ihrer Kinder.

 

Bei persönlichen und familiären Problemen können Sie sich vertrauensvoll an unsere Mitarbeitervertretung oder an das Team der Stabstelle Spiritualität, Leitbild und Ethik wenden. Es begleitet unsere Mitarbeitenden mit qualifizierter Hilfe in Krisensituationen.

Das lohnt sich - Ihr Einkommen bei der Caritas
Das lohnt sich

Grundlage für die Vergütung der Mitarbeitenden sind die Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR). Sie orientieren sich an den geltenden Tarifverträgen der jeweiligen Berufsgruppen wie dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) für Pflegekräfte und den Tarifverträgen des Marburger Bundes für Mediziner.

 

Durch unsere zusätzlichen Beiträge in die Kirchliche Zusatzversorgungskasse erwerben Sie Ansprüche auf eine Betriebsrente. Zum Wohl aller Beschäftigten ist uns die gute Zusammenarbeit mit der Mitarbeitervertretung (MAV) besonders wichtig.

 

Hier finden Sie Faktenblätter zu Vergütungs- und Einsatzmöglichkeiten verschiedener Berufsgruppen sowie das „Faktenblatt Altersversorgung“ mit Informationen und Beispielrechnungen über die betriebliche Altersvorsorge. 

Ihr Start bei der cts
Ihr Start bei der cts

Die cts leistet als einer der größten Arbeitgeber der Region mit rund 5.000 Mitarbeitenden einen wesentlichen Beitrag zum saarländischen Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Unsere Einrichtungen sind offen für berufliche Veränderungen. Über interne Bewerbungen ist der Wechsel zwischen Tätigkeiten im Krankenhaus, der Rehaklinik, im SeniorenHaus oder anderen Einrichtungen möglich.

 

Während eines Praktikums oder im Freiwilligen Sozialen Jahr können Sie die Arbeitsfelder in unseren Einrichtungen kennenlernen.

 

Im SchulZentrum St. Hildegard werden Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, Hebammen und Geburtshelfer, Logopädinnen, Logopäden und KrankenpflegehelferInnen ausgebildet.

Die SeniorenHäuser übernehmen die Ausbildung zur AltenpflegerIn oder AltenpflegehelferIn.

Ein Leben lang lernen
Ein Leben lang lernen

Die Arbeitswelt verändert sich schnell – auch und gerade im sozialen, medizinischen und pflegerischen Bereich. Wir unterstützen Sie mit unseren Fort- und Weiterbildungsangeboten in Ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Einrichtungen wie das cts SchulZentrum St. Hildegard sichern die Qualität unserer Arbeit durch die bedarfsgerechte Heranbildung eigener Nachwuchskräfte und die Qualifizierung von Fachkräften.

 

Damit Sie am Puls der Zeit bleiben können – für uns und mit uns.

FAQ - Häufig gestellte Fragen
FAQ

Einrichtungen der Caritas sind für die katholische Kirche mehr als Wirtschaftsunternehmen. Für Christen ist der Dienst am Anderen Teil des Glaubens. Unternehmen, Organisationen und Initiativen der Caritas gehören zum gemeinsamen Werk der Nächstenliebe, unabhängig davon, ob sie sich innerhalb des Wirtschaftsgeschehens oder als freiwillige Tätigkeit organisieren. Was aber nicht heißt, dass nur Katholiken bei der Caritas arbeiten dürfen.

 

• Was ist, wenn ich nicht der katholischen Kirche angehöre?
In den Einrichtungen der cts sind sowohl Mitarbeitende, die verschiedenen christlichen Konfessionen als auch anderen Religionen angehören oder konfessionslos sind, herzlich willkommen.

 

• Was bedeutet es für mich persönlich, bei einem katholischen Unternehmen zu arbeiten?
Bei einem katholischen Unternehmen zu arbeiten bedeutet für katholische Mitarbeitende, sich in ihrer persönlichen Lebensführung an der Glaubens- und Sittenlehre sowie den übrigen Normen der katholischen Kirche zu orientieren. Die Lebensführung der nichtkatholischen Mitarbeitenden darf dem kirchlichen Charakter der Einrichtung, in der sie tätig sind, nicht widersprechen.

 

• Warum gibt es ein Streikverbot?
Im Rahmen des Selbstbestimmungsrechts in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten versteht die Kirche die Dienstgeber und Mitarbeitenden als Dienstgemeinschaft. Beide tragen gemeinsam zur Erfüllung der Aufgaben der Einrichtung bei. Das gilt auch für Konflikte, für die es Institutionen und Regeln zur gemeinschaftlichen Beilegung gibt.

 

• Was passiert, wenn ich während meiner Beschäftigungszeit aus der katholischen Kirche austrete?
Wer aus der Kirche austritt, kann nicht Mitarbeiter eines kirchlichen Unternehmens bleiben. In allen anderen Fällen eines sogenannten Loyalitätsverstoßes wird der Einzelfall genau geprüft.

 

• Welche Konsequenzen hat eine Wiederverheiratung?
Die Wiederverheiratung und das Eingehen einer eingetragenen Partnerschaft wird in der Regel der Verantwortung des Einzelnen zugerechnet. Arbeitsrechtliche Konsequenzen folgen nur in besonderen Fällen, etwa wenn Betroffene Verpflichtungen aus der ersten Ehe nicht nachkommen oder eine neue Partnerschaft sich störend auf die Dienstgemeinschaft auswirkt.


Wenn Sie weitere Fragen haben wenden Sie sich bitte an
unser Zentrales Bewerbermanagement unter bewerbermanagement (at) cts-mbh.de