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26.08.2020

Bouser Hospizwochen starten Anfang September zum siebten Mal

Vom 08. bis 29. September findet die 7. Auflage der Bouser Hospizwochen statt. Die Veranstaltungsreihe wurde erstmals im Jahr 2014 vom Förderverein des St. Barbara Hospizes ins Leben gerufen und erfreut sich seither wachsender Beliebtheit. Die Auseinandersetzung mit den Themen der palliativen Versorgung, Tod und Sterben, kostet viele Menschen Überwindung. Die Initiatoren der Bouser Hospizwochen laden daher Interessierte in vier aufeinanderfolgenden Wochen ein, sich auf unterschiedliche Art und Weise mit diesen Themen auseinanderzusetzen.

Den Auftakt bildet am 08. September der Spielfilm „Nokan – Die Kunst des Ausklangs“. Vorgeführt wird der Film um 19 Uhr im Bouser Kino Thalia Lichtspiele. Der arbeitslose Cellist Daigo kehrt in seine Heimat im ländlichen Norden Japans zurück und findet Arbeit bei einem auf „Reisen“ spezialisierten Unternehmen. Da erfährt er die wahre Natur des Geschäfts: Er soll die Körper Verstorbener auf die letzte Reise, sprich: die Beerdigung vorbereiten.


Eine Woche später folgt am Samstagvormittag, 19. September von 10 bis 14 Uhr, ein kostenloser Workshop zum bewussten Umgang mit dem Lebensende – gestaltet von Marie Schroden und Heike Steuer vom Ambulanten Hospiz Völklingen.
Am darauffolgenden Dienstag, 22. September, wird ebenfalls im Bouser Kino Thalia Lichtspiele, um 19 Uhr der zweite Film „Das Beste kommt noch – Le meilleur reste à venir“ vorgeführt. Der Film erzählt von Arthur und César, zwei Freunden, die aufgrund eines Missverständnisses jeweils voneinander glauben, dass der andere todkrank ist. Der Eintritt zu den Kinofilmen kostet je 8 Euro. Davon gehen jeweils 4 Euro als Spende an das Sankt Barbara Hospiz Bous.


Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe gewährt das Team des Sankt Barbara Hospizes am 29. September von 17 bis 20 Uhr einen exklusiven „Blick hinter die Kulissen“. Im Großen Saal des Caritas SeniorenHaus Bous und des Hospizes Bous stellen sich die Pflegemitarbeiter und Betreuungskräfte sowie ehrenamtlichen Helfer vor und bieten interessante Einblicke in die vielfältigen Therapiemöglichkeiten, die hier für die Hospizgäste und die Angehörigen angeboten werden.


Die Vorsitzende des Fördervereins, Gisela Rink, erklärt: „Die Hospizwochen tragen dazu bei, die wichtigen Themen, die das Lebensende - den Tod - betreffen, stärker ins Bewusstsein der Menschen zu bringen und Hemmschwellen abzubauen. Sie leisten auch einen wichtigen Beitrag, die engagierte Arbeit des Hospizes stärker nach außen zu bringen. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diese 7. Hospizwochen wieder vorbereitet haben und durch ihr Engagement zum Gelingen beitragen.“


Eine Anmeldung zu den Veranstaltungseinheiten ist Montag bis Freitag von 8-12 Uhr unter der 06834 9204158 oder unter info@sankt-barbara-hospiz-bous.de möglich. Weitere Informationen über den Förderverein und seine Arbeit finden Sie unter http://fvsbh.de/ oder unter www.wuerdig-sterben.de


Der Förderverein ist auch auf Facebook unter www.facebook.com/SanktBarbaraHospizBous.de und Instagram @cts_sankt_barbara_hospiz_bous.

 

Im Sankt Barbara Hospiz Bous werden Schwerstkranke und Sterbende sowie deren Angehörige in der letzten Lebensphase einfühlsam begleitet und unterstützt. Neben professioneller Pflege, medizinischer Versorgung und schmerztherapeutischer Betreuung ist es das Anliegen, Sterbende eine würdige, liebevolle und auch spirituelle Begleitung bis zum Lebensende zu ermöglichen. Das Hospiz verfügt über zehn wohnliche Einzelzimmer und Gemeinschaftsräume und ist geprägt von einer persönlichen Atmosphäre der Wärme und Geborgenheit. Das Sankt Barbara Hospiz muss – wie jedes stationäre Hospiz – nach gesetzlichen Vorgaben fünf Prozent der laufenden Kosten über Spenden finanzieren. Das sind jährlich rund 60.000 Euro.

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